Escort Laura

Laura

Wo soll ich anfangen. Eigentlich verrät man den Standort einer Diamantenmine nicht einfach so, oder?

Vor ein paar Wochen*kam LAURA zu mir. Sie hatte damals noch keine Bilder online. Ich bekam ein eine textnachricht von der Agentur, ob ich „eine Neue“ ausprobieren wolle. Die vielen lobenden Worte in der Textnachricht machten mich zuerst etwas stutzig, doch ich hatte gerade Lust, bis anhin nur die besten Erfahrungen mit der Agentur, also sagte ich zu, für ein Zwei-Stunden-Date (was ich normalerweise nie mache, eine Stunde genügt mir)

Per whatsapp dann konkrete Terminabmachung, ging wie immer problemlos, sie sind supernett und kompetent, und vorallem zuverlässig. (Was man leider von einigen anderen CH escort agenturen nicht sagen kann)

Abends steht*Laura dann vor meiner Tür.

Wow. Sie ist einfach nur der Hammer.

Sie ist klug, selbstbewusst, schön, geil, erotisch, cool, sexy, nett, verspielt… Ich werde etwas nervös, denn sie ist eigentlich der Typ Frau, den ich privat kennenlernen will und mit der ich nicht eine bezahlte Nummer haben will.

Nach einem kurzen, spannenden Gespräch zieht sie mich plötzlich an sich und küsst mich. Richtig. Nicht so ein „Escort-Kuss“ (auch die können ganz gut sein). Sondern ein richtiger Kuss. Und ihre warmen Hände umfassen mein Gesicht, meinen Hals, ihre Finger krallen sich sanft in mein Haar.

Ich weiss umgehend, dass dieser Abend mehr als gut werden wird.

Ich ziehe sie aus. Sie ist sehr stylish gekleidet, Nieten und Leder, das ist ihr Ding.

Ich ertaste ihre Alabasterhaut. Zart und hell. Und was für eine Figur. Boticelli, Geburt der Venus. Es ist wirklich wahr. Genau so sieht sie aus. Ich kann es nicht fassen.

In meinem Bett beginne ich, sie zu massieren, ihren Körper zu erkunden. Ich spreize sie, lecke sie, dringe sanft mit zwei Fingern in sie ein – und sie gibt mir zu verstehen, dass sie mehr will. Ok, drei Finger. Vier. Dann die ganze Hand. Tiefer, fester, sagt sie mir.

Ihre Nässe umfasst meine eine Hand, mit der anderen umkreise ich ihre sehr pralle Klitoris. Ok, Du magst es also etwas härter. Ich auch. Ich beginne, sie leicht zu schlagen, hier und da. Nur leicht, aber die Botschaft ist klar.

Ihr Blick durchdringt mich. Und dann kommt sie zum ersten Mal. Sie zuckt, ihre gesamte Muskulatur spannt sich an, ihr Körper wird noch schöner in diesem Moment. Sie wird zu einem Mädchen.

Ihre Vagina wird immer nässer, und sie duftet so frisch.

Ich lege sie auf den Bauch. Spreize ihren Hintern. Nähere mich ganz langsam ihrem exponierten Anus. Lecke die frische, perfekte Rosette. Und merke umgehend, dass sie auch diesbezüglich eine enorme Sau ist. Sie drückt sich mir entgegen. Meine Zunge dringt in ihr Arschloch. Dann meine Finger. Sie ist ganz entspannt. Ich dringe bis an den Anschlag mit meinem Zeigfinger ein, und muss ihn danach ablecken, so gut riecht und schmeckt alles an ihr. (Sie bemerkt später nebenbei, dass sie auch auf Analsex steht. Oh ja.)

Ich lege sie wieder auf den Rücken, und während ich ihre Nippel hart mit meinen Fingerspitzen bearbeite, dringe ich in sie ein. Und ab diesem Moment kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich packe ihre Füsse, lecke ihre perfekt gebauten, schönen Zehen, einen nach dem anderen, auch da schmeckt und riecht sie wieder einfach nur perfekt. Ich ficke sie, hart, bestimmt, quer über mein Bett, bis wir an der Wand nicht mehr weiterkommen. Wir bäumen uns auf, und es entsteht ein Dialog, es ist nicht nur „Ich habe mit ihr Sex“, es wird zum „Wir haben miteinander Sex“ – ein echtes, sehr intensives, schönes, geiles, spezielles Erlebnis.

Ich merke, diese Frau weiss, was sie will, und das gefällt mir. Sie will dominiert werden, aber sie WEISS es. Sie ist zwar erst 22, aber sie übertrifft alle meine Erwartungen bei Weitem. Einfach eine Klassefrau.

Sie bäumt sich wieder auf, und sie küsst mich. Wir küssen uns. Und ich ficke sie. Unsere Zungen umschlingen sich. Sie leckt meine Finger, die in ihr waren. Ich reisse sie an ihren Haaren. Versohle ihren Hintern. Immer etwas mehr, werde härter in meiner Gangart, meiner Schlag-art. Und sie will das.

Wir blicken uns die ganze Zeit in die Augen.

Als ich komme, sehe ich dieses kleine, geile Zucken in ihrem Gesicht wieder. Dieses: Ich weiss, was Du weisst. Dieses: Da haben sich zwei Gleichgesinnte gefunden.

Wir versinken ineinander. Unsere Körper werden Eins. Unsere Lippen finden sich, wieder und wieder.

Etwas später, nach einer langen Massage, sürechen wir über Bondage. Sie sagt mir, dass sie das fasziniert. Ich frage sie, ob ich sie fesseln darf. Bevor sie antwortet, ist es mir schon klar.

Ein leichtes Beben durchdringt sie, als ich ihr die Handcuffs anlege, und danach ihre Fesseln in Leder lege. Sie liegt nun also da, mir ausgeliefert, nackt, gespreizt und gefesselt.

Ich peitsche sie. Nur sanft. Dann etwas mehr. Dann lecke ich einmal mehr ihre geilen Füsse, ihre schönen Fesseln nun in Leder und Ketten. Ich ziehe ihr ein Halsband an und lege sie an die Leine. Sie windet sich unter mir. Streckt mir ihren Hintern entgegen. Und wieder versinke ich in ihrem Anus.

Wir ficken irgendwann weiter, es wird alles zu einem Blur, ich erinnere mich nur noch Bruchstückhaft an das, was folgt. Ich komme intensiv und es liegen diverse Pariser und Kleenex überall um mein Bett als wir nach zwei Stunden aufstehen.

Als sie geht bleibe ich zurück, fühle mich richtiggehend verlassen und alleine, gleichzeitig komplett erregt, befriedigt und glücklich – alles aufs Mal.

Fuck. Ist das wirklich möglich?

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Ich habe Laura unterdessen mehrere Male gebucht und will sie eigentlich nicht mehr hergeben. Nach sehr netter, wiederholter Nachfrage seitens Agentur habe ich mich nun aber überreden lassen, einen Bericht zu schreiben. Wer sie nicht gut behandelt, kriegt es also mit mir zu tun. Sie ist ein echter Goldschatz. Ein Diamant.

Quelle: www.sexy-tipp.to